Neuer Oberarzt für Wirbelsäulenchirurgie

Fabrizio Bambina, Oberarzt (links) und Dr. Ioannis Eleftheriadis, Sektionsleiter Wirbelsäulenchirurgie (rechts) am Sana-Klinikum Remscheid | Bildquelle: Sana-Klinikum Remscheid

Seit dem 1. Juni ist Fabrizio Bambina als Oberarzt in der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie am Sana-Klinikum Remscheid tätig. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Herrn Bambina einen versierten Operateur und ausgewiesenen Experten für Neurochirurgie in unser Haus holen konnten“, erklärt Svenja Ehlers, Geschäftsführerin des Sana-Klinikums Remscheid. Dr. Ioannis Eleftheriadis, Sektionsleiter Wirbelsäulenchirurgie ergänzt: „Durch den Zugewinn eines Oberarztes mit großer interdisziplinäre Expertise bauen wir den Bereich kontinuierlich aus.“

Für den 40-jährigen Mediziner ist es die erste Station im Bergischen Land. Neben Einsatzorten wie Duisburg, Kassel und Marburg verschlug es den zweifachen Familienvater zuletzt ins Krankenhaus Landshut-Achdorf, wo er als Oberarzt für Wirbelsäulenchirurgie tätig war. In seiner beruflichen Laufbahn hat sich Fabrizio Bambina frühzeitig der Wirbelsäulenchirurgie und -therapie zugewandt. Während und auch nach seiner Facharztausbildung bildete er sich neben dem klinischen Alltag intensiv in diesem Fachgebiet weiter.

Jedes Jahr behandelt das Team der Wirbelsäulenchirurgie stationär rund 1000 Patientinnen und Patienten. Schätzungsweise 300 Operationen werden pro Jahr durchgeführt. Darüber hinaus eine Vielzahl an konservativen und interventionellen Behandlungen – dazu zählen Verletzungen, Fraktur- und Tumorversorgungen, degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule sowie der Hals- und Brustwirbelsäule. „Wir bieten die komplette Bandbreite operativer und nicht-operativer Wirbelsäulentherapien an: von der Halswirbelsäule bis zum Becken“, erklärt Dr. Eleftheriadis. Mit modernen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten kann am Sana-Klinikum eine individuelle Behandlung für die jeweilige Erkrankung sichergestellt werden. „Ein Fokus liegt bei uns auf der mikroskopischen und minimalinvasiven Chirurgie, um die Verletzung des Gewebes so gering wie möglich zu halten. Auf diese Weise entstehen weniger Schmerzen und die Genesung des Patienten verläuft schneller.“

Ein weiterer Pluspunkt des interdisziplinären und divers aufgestellten Wirbelsäulenteams rund um Dr. Eleftheriadis, Fabrizio Bambina und Sinan Turak: Patientinnen und Patienten können auch in ihrer Muttersprache behandelt werden. Dazu zählen Italienisch, Spanisch, Türkisch, Griechisch, Englisch und Arabisch. „Manchmal hilft es, wenn man in seiner Muttersprache über die Behandlung reden kann. Das schafft Vertrauen und das Eis bricht schneller“, weiß Fabrizio Bambina, der sein Studium der Humanmedizin in Italien abgeschlossen und seine Facharztausbildung in Deutschland absolviert hat.


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